0.28.0

Veröffentlicht am 29. Juli 2026·7 Neuigkeiten

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  • Crash-Becken markieren jede Phrase

    Zu Beginn jeder Phrase, also alle acht Takte, sitzt ein Crash-Becken, und die langen Becken bekommen Raum zum Ausklingen.

  • Jeder Gitarrenakkord mit eigener Stimme

    Akkorde wie Bb und Eb bekommen auf der Gitarre jeweils ihr eigenes Griffbild, und Septakkorde klingen anders als die schlichten Akkorde.

  • Das Drumkit klingt ausgewogen

    Jeder Drum-Sound ist auf die anderen eingepegelt, Kick, Snare, Hi-Hats und Crash landen also da, wo Sie sie erwarten. Tauschen Sie in einer Zeile den Sound, bleibt er genauso klar.

  • Swing, den man spürt

    Patterns mit Swing schwingen jetzt so, wie sie sollen. Das Jazz-Ride shuffelt, und die Offbeats im Funk sitzen einen Hauch hinter dem Puls.

  • Der Drum-Editor klingt wie Ihr Song

    Die Vorschau nutzt dasselbe Drumkit, dieselbe Bearbeitung und dasselbe Timing wie die Wiedergabe. Was Sie bauen, klingt also genau so. Der Loop läuft stabil weiter, während Sie arbeiten.

  • Ihre Drums laufen beim Aufnehmen

    Das Drum-Pattern, das Sie einem Abschnitt geben, hören Sie beim Aufnehmen mit, und im fertigen Song ist es auch drin.

  • Jedes Pattern mit eigenem Kit

    Rock-Patterns kommen mit Rock-Kit, Jazz bekommt Besen und Ride, Funk bringt seine 808 und seinen Clap mit. Jedes mitgelieferte Pattern klingt nach dem Stil, der in seinem Namen steht.